Digitale Grundlagen & soziale Medien
Grundlagen zu Internet, Algorithmen, Datenverarbeitung und digitaler Kommunikation. Reflexion über soziale Medien, Privatsphäre, Datenflüsse, digitale Identität und die Glaubwürdigkeit digitaler Inhalte.
Medienkompetenz, Schutz vor digitaler Gewalt und Empowerment für Mädchen und junge Frauen in Dortmund.
Safe Identity schafft eine niedrigschwellige, offene Anlaufstelle für Mädchen und junge Frauen von 14 bis 21 Jahren. Im Mittelpunkt stehen Medienkompetenz, Schutz vor digitaler Gewalt und Empowerment — in Workshops, Gruppenformaten und Einzelberatung.
Die Teilnehmer*innen sind keine passiven Empfänger*innen: Ihre Erfahrungen, Fragen und Perspektiven bilden den Ausgangspunkt jeder pädagogischen Einheit. Sprachliche und kulturelle Sensibilität sind zentrale Qualitätsmerkmale.
Inhaltlich aufeinander aufbauend — flexibel umsetzbar in Workshops, Gruppenangeboten und Einzelsettings.
Grundlagen zu Internet, Algorithmen, Datenverarbeitung und digitaler Kommunikation. Reflexion über soziale Medien, Privatsphäre, Datenflüsse, digitale Identität und die Glaubwürdigkeit digitaler Inhalte.
Verständliche Einführung in KI-basierte Bild- und Videomanipulationen. Analyse von Erkennungsmerkmalen, Risiken und Auswirkungen sowie Entwicklung erster Reaktions- und Schutzstrategien.
Praxisnahe Vermittlung technischer Schutzmaßnahmen, Meldewege und rechtlicher Grundlagen — Recht am eigenen Bild, Persönlichkeitsrechte und Schutz vor digitaler Gewalt.
Geschützter Raum zur Reflexion persönlicher Erfahrungen, Stärkung der Selbstbehauptung und Förderung von Peer-Support, Solidarität und selbstbewusster Kommunikation im digitalen Raum.
Auf Wunsch werden vertrauliche Einzelgespräche angeboten — zur Bearbeitung konkreter Fälle digitaler Gewalt, zur Entwicklung individueller Schutzstrategien und zur emotionalen Unterstützung.
Die Teilnehmer*innen erhalten fundierte Einblicke in digitale Technologien, KI und Bildmanipulation. Sie lernen, Desinformation zu erkennen und ihre digitale Identität bewusst zu gestalten.
Kenntnis der eigenen Rechte im Bereich Datenschutz und digitale Gewalt. Befähigung zum konkreten Handeln: Beweissicherung, Meldestrukturen, technische Schutzmaßnahmen.
Stärkung des Selbstbewusstseins durch praktische Übungen und geschützte Austauschräume. Die Teilnehmer*innen erleben: Sie sind digitalen Risiken nicht ausgeliefert, sondern können selbstbestimmt handeln.
Das Projekt ist bewusst offen konzipiert, um auch Teilnehmer*innen zu erreichen, die bislang keinen Zugang zu institutionellen Angeboten gefunden haben. Es richtet sich besonders an:
Das Projekt basiert auf einem traumasensiblen, ressourcenorientierten und partizipativen Ansatz. Für spezialisierte Themen wie IT-Sicherheit, Medienrecht und Künstliche Intelligenz werden externe Fachreferent*innen eingebunden.
Zum methodischen Repertoire gehören: interaktive Übungen, Fallbeispiele, Analyse realer Social-Media-Situationen, Rollenspiele, kreative Gruppenarbeiten und Peer-Learning-Elemente.
Die Angebote finden in bekannten und vertrauten Räumen im Quartier statt — Jugendzentren, Schulen und Gemeinschaftseinrichtungen in der Nordstadt.
Kötterkamp 28Diese Kooperationen sind in Planung und werden mit dem Projektstart aufgebaut.
Für Schulen, Jugendzentren und Fachstellen, die Safe Identity in ihr Angebot einbinden möchten, stehen wir gerne für ein Erstgespräch zur Verfügung.
Jetzt Kontakt aufnehmen →oder direkt per E-Mail: info@sd-village.de